»The Paradine Case« on Tour

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The Paradine Case »Things don't taste sweet once you've had something sweeter«

Things don't taste sweet once you've had something sweeter

Tracklisting

  1. This is gonna be good I can tell (03:52)
  2. They'll sing right back (04:02)
  3. Dots (02:55)
  4. Paperplanes (02:36)
  5. Rho chi (02:36)
  6. At this (03:48)
  7. Shut out the noise (03:57)
  8. Photogram (04:39)
  9. If I could tell you just one thing, this would be it (03:36)
  10. The view from here (03:37)
  11. Crime Scene Pt. II (04:09)

Veröffentlichung: 20.02.2005

"Things don't taste sweet once you've had something sweeter" wurde zwischen Februar 2004 und Jnner 2005 mit viel Herzblut im Audionerd Studio (Lebach) aufgezeichnet.

Das Album besteht aus elf markanten Songs, die in erster Linie rocken und neben kernigen Gitarren durch konsequentes Riffing, schne Melodien und Herz berzeugen.

Gemastert wurde die CD im Monoposto Studio von Michael Schwabe, der unter anderem schon Alben von den Beatsteaks, Blixa Bargeld, Kettcar, Notwist, Scorpions, Tocotronic oder den Donots den letzten Schliff verpate.


Reviews zu Things don't taste sweet once you've had something sweeter

Rock 'n' Roll Army

Thomas schreibt am 13.06.2007:

Mit "things don't taste sweet once you're had something sweeter" haben The Paradine Case (ehemalig Chicks With Dicks) ihr Debutalbum auf NKRC Records verffentlicht. Die Band hat unter anderem als Support fr Soulmate und Three Minute Poetry gespielt. Fr Leute aus dem Saarland und Umgebung sind die Jungs aus Lebach bestimmt keine Unbekannten. Was das Musikalische angeht bekommt man hier melodischen Indierock geboten. Beim Hren des Albums kommen mir direkt frhe Aufnahmen von Jimmy Eat World in den Sinn. Zusammenfassend kann man sagen, dass The Paradine Case ein wirklich gelungenes Album abliefern, allein der 1. Song "this is gonna be good i can tell" will mir nicht so recht gefallen. Das wars aber auch schon an negativer Kritik, was das Musikalische angeht. Einziger Kritikpunkt wre da noch die Produktion. Diese htte druckvoller ausfallen knnen. Die Platte wird den ernergievollen Liveauftritten leider nicht gerecht. Der 1. Song des Albums "this is gonna be good i can tell" ist gerade live einer der besten Songs, kann aber auf der Platte nicht berzeugen. Ich will hier jetzt aber nicht zuviel meckern. Die Platte ist wirklich gut geworden und jeder, der was mit Indierock anfangen kann, sollte sich die Platte mal anhren. Zu den Highlights der Platte gehren "paperplanes", "photogram", "the view from here", und auch "they'll sing right back".

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