»Eliza Day« on Tour

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Eliza Day »I am all poetry, but life goes on in prose«

I am all poetry, but life goes on in prose

Tracklisting

  1. Hotel Song (03:43)
  2. My Silent Face (03:18)
  3. All I Did Today (Song for Tanja) (03:56)
  4. The Destroyed Room (02:29)
  5. The Tears of the World (02:20)

Veröffentlichung: 01.10.2011

1. »Hotel Song«

Vermeintliche Bergehalden bei Nacht, vermeintliche Bagger als Zeugen der Einsamkeit, die in Hotelzimmern besonders gut kultiviert werden kann. Das Elend der Minibar, leere Blätter und traurige Verse als Form des Widerstands.

2. »My Silent Face«

Ein Text von New Order diente durch Zufall als Palimpsest. Nicht ganz unpassend, daß der später enstandene eigene Text für ein Lied, das in weniger als dreieinhalb Minuten mit nicht weniger als zwei Gitarrensoli aufwartet, in den Kaffeehäusern der nicht ganz unopulenten Donaumetropole Wien entstanden ist.

Track im Stream bei Soundcloud:
http://soundcloud.com/nkrc/eliza-day-my-silent-face

3. »All I Did Today (Song for Tanja)«

Ein Lied über einen dieser Tage, an dem nicht mehr gelingt als das Wechseln des Hemdes und das prompte Verschmieren des selbigen mit Speiseeis. So was gelingt besonders gut an Sommertagen, an denen der Geruch frisch gemähten Grases die Räume erfüllt, an die wir gekettet sind. Unsere Hommage an Hanoi Rocks und den Stadionrock der 80er-Jahre des letzten Jahrhunderts.

4. »The Destroyed Room«

Der Song zelebriert die Kraft der Zerstörung und beklagt die Melancholie, die ihrer Ausübung innewohnt. Diese zornigen jungen Männer sind gar nicht mehr so jung, aber um so zorniger.

5. »The Tears of the World«

Die Tränen der Welt sind unvergänglich. Das wußte bereits Samuel Beckett, dessen Zeilen gehuldigt wird in diesem Lied über Selbsttherapie und die Zaubermacht der Typographie.

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