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Julia's Trace - The Beauty Of Imperfection

The Beauty Of Imperfection

Mini-Album von Julia's Trace. Fünf Songs, 30 Minuten Musik. Träumerische Sounds, verspieltes Gitarrengezupfe und eine sehr emotionale Gesangsstimme spiegeln den Sound auf »The Beauty Of Imperfection« wider. Statt 7 € jetzt nur noch 5 €.

Beschreibung

Rückblende: Wir schreiben das Jahr 2002. Vier Musiker packen ihre Instrumente in einen Van und freuen sich auf ein kleines großes Abenteuer: Diese Jungmänner hier sind anders, wie man weiß. Im Twilight Studio zu Illingen spielen Julia's Trace ihre neue CD ein, dem Ort, an dem das Quartett zwei Jahre zuvor bereits mit Marcel Sude, der auch dieses Mal der Herr über die Regler ist, als Produzent seine Debüt-EP aufgenommen hat.

It's a new year and we feel fine, denn die Arbeit im Studio und das Warten auf die Scheibe haben sich gelohnt: Träumerische Sounds, verspieltes Gitarrengezupfe und eine sehr emotionale Gesangsstimme spiegeln den Sound von Julia's Trace auf "The Beauty Of Imperfection" wider, was seinen Höhepunkt in dem 11-minütigen Opus "Modern Friend" findet.

Taucht ein in die Welt der Worte, mit denen wir an dieser Stelle die CD in einer Lied für Lied-Beschreibung kurz vorstellen wollen:

-"Another Day": Ein Song voller Schwermut, die sich in dem leidenschaftlichen Kampf der Leadgitarre mit dem Gesang offenbart.

-"Sticking To Polaroids": Wohl der poppigste Song der ganzen CD. Um es mit dem Werbespruch des besten britischen Brotaufsrichs Marmite zu sagen: You eiter love it or hate it.
Entweder man liebt ihn, oder man haßt ihn. Vom Lyrischen in seelische Abgründe wandelnd, die jeder durchwandert, wenn er sich an die Vergangenheit und ihre Last für die Gegenwart erinnert. I´m on my own/I´m very inside/Everything happens for a reason/And we have to forgive our past.

-"Red Breaking Lines": Ein positiver Song mit mitreißendem Refrain, der in einem emotionalen Inferno gipfelt und einen letztendlich mit sanften Worten frägt: And don´t you ever want to leave all your fears behind and don´t mind these hurts inside.

-"One single Distant Smile": Laut und leise konkurrieren in diesem Song ständig. Und man scheint sich nicht wirklich schlüssig zu sein, ob man nun mitweinen oder mitschreien soll. Viele Melodien, Gitarrenpickings, schwere Bassläufe und tausend Harmonien. Dieses Lied geht tief hinein in die Seele, und wenn man es öfter hört, droht Abhängigkeit.

-"Modern Friend": Ein gleichbleibender Rhythmus bebt aus der Entfernung und wird von hallenden Gitarrenklängen umhüllt. Die Stimme sucht nach Einordnung in diese Welt. Ein kryptischer Hilferuf und die Suche nach Erlösung, welche sich in unterschwelligen Spannungen entlädt.

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